DerWesten berichtet über unsere Informationsveranstaltung zu den geplanten Abbrucharbeiten auf dem Zechengelände:

Die CDU Walsum lädt alle Kinder bis 14 Jahre am Sonntag, den 06. Mai 2012 von 09:00 bis 15:00 Uhr ins Walsumer Allwetterbad ein (im Rahmen der Kapazität des Bades) und wird die Eintrittskosten übernehmen.
Der CDU Vorstand hatte beschlossen, die Ausgaben für Werbe- und Infomaterial für die Landtagswahl zu reduzieren. „Mit den eingesparten Geldern wollen wir etwas für Kinder in Walsum tun“, so der Vorsitzende Elmar Klein. „Bei Zuspruch kann ich mir gut vorstellen, diese Aktion zu wiederholen“ so Klein weiter.
„Die RAG plant, aus dem "Abbruch" der Gebäude auf den Schachtgeländen Walsum und Voerde Sand zu erzeugen, diesen dort zu lagern und später zur Verfüllung der Schächte in Kamp Lintfort zu nutzen“ soweit die Einladung zu einem Ortstermin für die Walsumer Politiker.
Über diese Planungen möchte die CDU Walsum die betroffenen Bürger frühzeitig und umfangreich – vor Entscheidungen - informieren.
Die CDU Walsum lädt daher bereits heute zu einer Informationsveranstaltung ein für Donnerstag, den 10.05.2012 um 19 Uhr im Gasthof „Zum Johanniter“, in Alt – Walsum an der Königstraße.
Selbstverständlich werden wir Sie – soweit neuer Informationen vorliegen – auch über den aktuellen Stand zur Walsumer Hubbrücke in Kenntnis setzen. Auch die Antragsteller und Vertreter der Stadt werden wir zu diesem Termin einladen.
Der Vorstand
Die positive Nachricht vorweg: Die von der Fridtjof-Nansen Realschule abgewiesenen 26 Schüler müssen nicht nach Hamborn zur August Thyssen Realschule sondern werden in einer Walsumer Realschule unterrichtet.
Die Unterrichtung dieser Schüler am Standort der Fridjof-Nansen Realschule als Dependance der Realschule Fahrn trifft beim Vorsitzenden der CDU Walsum und Ratsherrn, Elmar Klein auf Unverständnis. „Erst werden die Schüler von der gewünschten Schule abgewiesen, dann einer anderen Schule zugeordnet um am Ende nun doch am Standort der Fridtjof-Nansen Realschule als Dependance unterrichtet zu werden.
Aus organisatorischer und pädagogischer Sicht ein nicht nachzuvollziehender Fehler“, so Klein weiter. Nur um das Problem kurzfristig vom Hals zu haben, werden Kompromisse gemacht, deren Auswirkungen nachher die Schüler und ggfs. die beiden Schulleitungen ausbaden müssen.
Nach Kleins Informationen hatte der Schulleiter der Realschule Fahrn die Aufnahme dieser Schüler an seiner Schule und im Gebäude dieser Schule zugesagt. Diese, von beiden Schulleitern favorisierte Lösung, ist jedoch auf Widerstand bei der Bezirksregierung gestoßen.
Wie dann ein sinnvoller Unterricht und eine organisatorische Anbindung dieser Schüler als Einzelklasse stattfinden kann, ist für Klein ein offenes Geheimnis. Aus seiner Sicht wäre es sinnvoller, die Schüler an der Schule anzubinden, an deren Standort sie unterrichtet werden.
„Außerdem zeichnet sich bereits heute ab, dass wir im nächsten Schuljahr vor dem gleichen Problem stehen werden“, so Klein abschließend.