Die furchtbare Katastrophe am Samstag während der Loverparade ist in Worten nicht beschreibbar. Unser Mitgefühl und Anteilnahme gelten den Angehörigen und Freunden der verunglückten Menschen. Was als unbeschwertes Fest im Rahmen der Ruhr2010 geplant war, entwickelte sich zur größten Tragödie der Stadt Duisburg. Der Schock über dieses nicht für mögliches gehaltene Unglück überlagert alles, was die Loveparade eigentlich sein sollte: Ein Ort des friedlichen Zusammenlebens, des Miteinanderfeierns vieler Menschen und Kulturen sowie der ausgelassenen Freude. Unser Dank gilt den vielen Einsatzkräften der Polizei, der Stadt und der Feuerwehr, der Hilfsdienste und vor allem den Besuchern, die vor Ort erste Hilfe geleistet haben und so möglicherweise weiteres Unglück verhindern konnten. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle auf der Rampe zum Festivalgelände, die nach gründlicher und tiefgreifender Ermittlung den Angehörigen und der Öffentlichkeit den genauen Verlauf des Unglücks schildern muss. Es darf kein Raum für Spekulationen und Gerüchte verbleiben. Den Opfern der tragischen Katastrophe sind wir dieses schuldig. Duisburg trauert um die Verstorbenen. Unsere Gedanken ruhen im Zeichen des Unglücks bei den Angehörigen, Freunden und Verwandten der Verstorbenen.
In der Bezirksvertretung Walsum wurde am 27. Mai 2010 der Beschluss über die Verwendung der Mittel des Haushaltspostens "Pflege des Ortsbildes" getroffen. Für die im Folgenden aufgelisteten Vereine sind Zuwendungen in einer Gesamthöhe von 13.400€ vorgesehen:
1. KG Gruen-Weiss Walsum e. V.
2. KGV Ziethenstraße
3. Forum Fahrn
4. Knappenverein Walsum
5. S.u.S. Viktoria Wehofen 1920 e.V.
6. Heimatverein Walsum e.V.
7. SG Wacker-Walsum 1920 e.V.
8. Glück Auf Chor
9. KGV Heimaterde e.V.
10. Verein für Deutsche Schäferhunde
11. Bezirkssportbund Walsum-Fahrn
12. Turnverein Walsum-Aldenrade 07 e.V.
13. Walsumer City Werbegemeinschaft e.V.
14. Kunst- und Kulturkreis Duisburg-Walsum e.V.
15. BSV Aldenrade-Fahrn 1837 e.V.
16. Gemeinschaftsgrundschule Sternstraße
17. IGBCE Jugendtreff
18. AWO Begegnungsstätte Wehofen
19. GGS Sonnenblumenschule (Dittfeldstraße)
20. Weihnachtsbeleuchtung vor dem
Bezirksrathaus Walsum
21. Fotowettbewerb
22. Interkultureller Ring e.V.
23. AWO Begegnungsstätte Tannenweg
24. KGV Einigkeit e.V.
25. 1. Walsumer Judoclub 1961 e.V. – Damen
26. GGS Schulstraße
Der diesjährige CDU-Wandertag war trotz eisiger Temperaturen ein voller Erfolg. Mehrere Dutzend Leute fanden sich zum geselligen Beisammensein am Stapp ein. Neben den Gesprächen bei Grillwurst und Getränken, stand die große Tombola im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Dem Vorstand und den Mitgliedern sei an dieser Stelle herzlich gedankt, dass sie wie jedes Jahr vollen Einsatz für das Gelingen der Veranstaltung gezeigt haben.
Für alle, die nicht teilnehmen konnten oder sich noch einmal erinnern möchten warten einige Bilder in unserer Fotogalerie.
Ein Blick auf die Internetseiten der Linken in Walsum offenbart folgende Forderung: „DIE LINKE OV Walsum fordert den Bezirksvorsteher auf, bei den Eigentümern auf Vermietung zu drängen oder aber ein Enteignungsverfahren einzuleiten.“ Diese Forderung bezieht sich auf das leer stehende Schuhgeschäft Sturm am Friedrich-Ebert-Platz.
„Ich frage, welches Verständnis von Gesellschaft und Demokratie muss bei diesen Leuten vorliegen? Hier zeigt sich deutlich und in bester Tradition der SED, wessen Geistes Kind die Bezirksvertreter Sert und Nikulka in diesen Fragen sind. Wohin soll eine solche Praxis führen? Muss nun bald jeder Walsumer Bürger, dessen Haus der Dame und dem Herrn nicht gefällt darum bangen enteignet zu werden? Wir leben, dafür sei Gott gedankt, nicht im Sozialismus.“, äußert sich der Walsumer Bezirksvertreter Daniel Sadowski empört. Der graduierte Historiker sagt, der Sozialismus habe „in diesem Land bereits genug Unheil angerichtet“. Sadowski weiter: „Man darf neben dem rechten Extremismus, auf den die sogenannte Linke ja zurecht hinweist, den Extremismus von links nicht übersehen. Es besteht in der politischen Praxis zwischen links und rechts kein wirklicher Unterschied. Dieses aktuelle Thema sollte der Bevölkerung zeigen, dass man es bei der sogenannten Linken ebenso mit Systemgegnern zu tun hat, wie bei der NPD und ProNRW.“
Anmerkung der Redaktion: Nach dem Erscheinen dieser Stellungnahme, wurde der hier zitierte Satz von der Internetseite der Linken entfernt.